Derzeit auf meinem Speisetisch:
Wildpflanzen:
- Gundermann (täglich ein paar Blätter; Minzeverwandt)
- Erdbeerblätter, auch Brombeerblätter (nach Gefallen)
- Kreuzblütler (Sprossenkohl wie auch Ziergewächse etc)
- Minze, Beifuss (derzeit getrocknet; die Aromen sind trotzdem stark)
- Mangold (grün und rot)
- Basilikum (aus dem Biotopf)
- Petersilie (ab und zu ein paar Stängel)
- Vogelmiere (eine gute Handvoll täglich)
- Borretsch (aus neuer Fensteranzucht für späteres Aussetzen im Garten)
- Stangensellerie (ab und zu)
- Feldsalat (derzeit 2 Handvoll)
- Weizengras (selbst angekeimt und wachsen gelassen - täglich 2 - 3 Mundportionen)
Früchte:
- Hagebutten (näher am Fluss, wo es noch kühler ist, sind noch essbare zu finden)
- Granatapfel, Heidelbeeren (davon sehr viel - bin über das ganze Jahr ein Beerenfan)
- Bananen (sehr reif)
- Äpfel (aus dem Garten derzeit schon aus, sonst sehr pektinreiche Sorten)
- Orangen (ab und zu, eher seltener)
Fettes:
- eingeweichter Leinsamen (ca. 2 EL im Schnitt pro Tag - weil es nicht soviele Wildpflanzen gibt derzeit)
- Fisch (derzeit mind. 2 Mal die Woche - Forelle, Heilbut, Kabeljau, Wildlachs, …)
- Hühnerleber (Freilandhaltung - derzeit leider nicht so optimal versorgt, dennoch noch immer stark)
- Nüsse (eher weniger, aber wenn Walnüsse, Mandeln, Paranüsse)
- Kokosnuss (in geringerem Maße, haben aber auch viele Kohlenhydrate)
Sonstiges:
- Salzsole (ab und zu 1 EL Sole in 1/4 Liter Wasser, da hier die Pflanzen nicht so wie bei Küstennähe so salzhältig sind)
- Datteln (derzeit ab und zu Bahree soft)
- Wildfeigen (getrocknet, immer wieder mal)
- Honig (fein auskristallisierter wegen Traubenzuckerüberhang - selten aber doch - z.B. Eukalyptus, Orange)
- Kakao (für den Arbeitskick ab und zu)
- Wasser (Vöslauer oder St. Leonhard oder aus dem Fluß auch ab und zu)