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- 10.5.2012: Rohkost in der Sendung "Frühlingszeit" im ORF2
- 5.5.2012: Rohkost-Sendebeitrag in der "Frühlingszeit" im ORF2
- 22.4.2012: Rohkost, Treffen, Lebensmittel - im Frühjahr
- 21.4.2012: So eine mächtige Zeit!
- 15.4.2012: Fernsehteam bei mir
- 15.4.2012: Das große Rohkost-Buch in der Zeitschrift "Einfach Schlank"
- 8.4.2012: Frohe Ostern!
Blogroll
Verfasser-Archiv
Fröhliche Weihnachten
24.12.2011 von Angelika.
Grüß euch!
Da der Weihnachtsbaum auch den Weltenbaum symbolisiert,
die Mutter aller Bäume, haben wir dieses kleine Video mit vielen
Leckereien zusammengestellt: Fröhliche Weihnachten!
Liebe Grüße
von Angelika

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Rohkosttreffen im Advent
9.12.2011 von Angelika.
Grüß euch,
kleine Einblicke in das Advent-Rohkost-Treffen:
Jeder hat sein Essen mitgenommen und noch etwas mehr für das Buffet.
Es wurde sehr auf wilde und natürliche Quellen geachtet wie auch die richtige Mischung, falls Zubereitungen gebracht wurden.
Dabei waren einige Wildpflanzen - Blätter wie Früchte: Vogelmiere, Borretsch, Hagebutten, Mispeln, sowie Wildhirsch, Konfekt wie auch Rohkost-Brot, Algen und vieles mehr. Die Highlights waren neben der Vielfalt der Gruppe eine Verlosung mit gesponserten Preisen von Orkos (Easy-Cracker), verschiedene rohe Köstlichkeiten von PureRaw, Keimling und Steiner wie auch Wurzel-Zeitschriften, die Buchpräsentation (nebenbei), eine Imedis-Vorführung (einige konnten sich testen lassen) und ein Klavierkonzert von Will, der am Konservatorium in Wien studiert:
Es war super - danke für alle die gekommen sind und soviel beigetragen haben, dass unser Treffen so belebt und voller Austausch war!
Besonders gefreut hat mich auch der Besuch einiger “alter Hasen”, Gäste aus entfernteren Bundesländern wie der Steiermark und Oberösterreich.
Die Nacht wurde lang und der letzte Gast verließ das Haus am Sonntag um 15:00.
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Nützt die Adventszeit in der Natur
27.11.2011 von Angelika.
Nützt diese Zeit, in der noch keine Schneedecke liegt, es allerdings schon öfter frostig war, vor allem auch in der Natur um wilde Quellen von Pflanzen in eurer Umgebung zu finden. Jetzt ist es noch nicht sooo kalt, aber man sieht, was halbwegs oder noch länger zu finden sein wird, die Kälte besser aushält oder gar winterhart ist. Merkt euch, wo es ist. Wenn die Schneedecke da ist, könnt ihr dann darauf zurückgreifen. So kann es schon in wenigen Wochen aussehen - hier ein Video vom letzten Jahr. Ich wußte schon, wo ich suche. Hagebutten wären ja leicht zu finden, aber Vogelmiere, Malve & Co? In dem Video ist auch Schöllkraut (gelber Saft im Stängel) zu sehen: Dieses nicht essen, daher auch die abwehrende Handbewegung: http://www.youtube.com/user/ArtemisPunica#p/u/27/D9srG_NolcM
Natürlich kann man im Winter auch Küchenkräuter nützen .. aber die Wildpflanzen sind unersetzbar.
Vielleicht sind bei euch die Hibiskusfrüchte noch nicht ganz trocken:

Neben Malve, Hibiskus und Linde mein Lieblingskraut für jeden Tag:

Beifuss. Auch im Winter, wenn er eingetrocknet ist.
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Hurra, das große Rohkost-Buch ist fertig und erhältlich!
23.11.2011 von Angelika.
Liebe Leserin, Lieber Leser,

heute abend habe ich mein erstes Druckexemplar in den Händen halten können.
Das war eine Freude, es nun fertig in den Händen zu halten!
Ich wünsche allen Lesern mindest so viel Spaß wie es mir Freude bereitet hat, dieses Buch zu schreiben!
Leseproben aus dem 488 Seiten starken Buch: http://www.allesroh.at/rohkost-buch.php
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Nachtschattengewächs. Oder: Das Lachkraut
27.9.2010 von Angelika.
Eine Geschichte (aus dem alten Blog)
Es war einmal eine Frau, die an einem Strand einen Mann traf. Sie liebten beide das natürliche Leben und die naturbelassene Ernährung. So kam es, dass sie beim Durchstreifen der Landschaft dem Mann einen Maulbeerbaum und einen wilden Kirschbaum zeigte, den sie zuvor schon gesehen hatte. Sie labten sich an den süßen Früchten. Die Frau mochte auch gerne die Blätter der Bäume, die ihr meist geschmacklich sehr passend dazu schmeckten.

Die beiden waren kein Liebespaar, doch es war wohl das Feuer der Liebe, dass den Mann am nächsten Tag dazu bewegte, ihr vormittags eine Schüssel selbstgesammelter wilder Kirschen zu bringen. Sie freute sich sehr. Nach ein paar Kirschen meinte sie, dass es eigentlich schade wäre, dass hier am Strand keine saftigen Gräser wuchsen, die sie nun statt der Kirschbaumblätter essen könnte (Irgendwie vermißte sie die ihr zimtartig schmeckenden Blätter dazu).

“Oh, das wirkt wie Cassia”, meinte der Mann. Sie merkten, dass der hohe Gehalt des Fruchtzuckers in der Wildkirsche abführend wirkte. Die Frau erinnerte sich, dass diese Wirkung nicht eintrat, als sie die Kirschenblätter dazu gegessen hatte. Sie lehnte sich wieder zurück auf ihr Handtuch.
Die Sonne schien herrlich und sie nützten das Wetter am Strand ausgiebig Sonne und Meeresluft zu tanken.

Zu Mittag brachte der Mann ihr eine Schüssel frisch gesammelter Maulbeeren. Auch sie waren überaus lecker. Die Frau freute sich sehr und sie vermisste bei diesen Beeren die Blätter nicht. Der Geschmack war sämig und mild. Süss und weich, färbten sie die Zunge und Lippen rot. “Schön, dass man bei diesem Genuss nicht einmal ans Zähneputzen denken muss.” dachte sich die Frau und genoß die milde Süße mit etwas milderfrischendem darin. Sie schmeckte die Phenole aus den dunklen Beeren und das ausgewogene Zuckerverhältnis. Das Schönste an den Phenolen ist wohl, dass sie nicht nur Kariesbakterien schachmatt setzen, sie schützen auch vor UV-Strahlung (absorbiert).

“Einfach perfekt” meinte sie und aß danach noch ein paar saftige Algen aus dem Wasser.

Sie legte sich wieder auf ihr Handtuch am Strand direkt am Meer. Ab und zu ölte sich sie mit nativem Olivenöl ein, dass sie vor Austrocknung und ebenfalls UV-Strahlung (Radikale) schützte.

Bild oben: Ast eines Olivenbaumes im Spätjuni
Später, als es gegen Abend ging, kam der Mann wieder, diesmal mit stolz geschwellter Brust (oh, er sah gut aus) und einem Kraut in der Hand. Er schien bemerkt zu haben, dass grüne Blätter eine der Lieblingsspeisen der Frau sein mussten.
Die Frau schaute misstrauisch auf den welken Pflanzenteil, den er in der Hand hielt. “War das nicht gerade erst gepflückt worden?” dachte sie bei sich.

“Das wächst bei uns zu Hause auch, bevor wir die Gemüsepflanzen ansetzen” verkündete er stolz und legte seine Beute neben die Frau, als er sich zu ihr setzte. Die Frau setzte sich auf. “Naja, die haben aber normalerweise eher drachenförmige (Trapez) Blätter.” wandte sie ein und schaute zweifelnd.

Bild oben: Guter stolzer Heinrich (proteinreich, riecht im Nachgeschmack nach Fisch)
“Ich habe schon davon gegessen.” sagte er. Die Frau dachte an den stolzen Heinrich zu Hause, der so gar nichts mit dem welkem Kraut hier gemein hatte. “So schnell fällt man nicht um.” dachte sie bei sich. Sie nahm ein Blättchen der Pflanze in die Hand und zerrieb es, roch es. Dann tupfte sie ein zerrissenes Blatt auf ihre Zunge.
“Hm, also anziehend ist das nicht gerade.” meinte sie und zerbiss es dann testweise im Mund.
Da prustete sie auf einmal heraus: “Das ist ein Nachtschattengewächs.”
Der Mann schaute sie unsicher an. “Du weißt schon, Tomate, Tollkirsche und so …” lachte sie. “Hihi, da willst du mir stolz eine nahrhafte Pflanze für den Abend bringen, … *lol* … ich glaube du hast da ganz anderes vor!”

Der Mann schien jetzt doch etwas verunsichert. Er hatte schon davon gegessen gehabt. Die Frau fuhr lachend fort: “Ja, das machen einige so, die so wie du natürliche Ernährung praktizieren. Aber was auch im Anflug nicht harmonisch und lecker ist, hat auch eine entsprechende Wirkung.” Nein, so gewählt konnte die Frau in dem Moment nicht sprechen. Sie musste soviel lachen, erzählte ähnliche Geschichten, das Lachkraut tat bei ihr seine Wirkung besonders gut: Sie fand es so süss, dass er diese Pflanze brachte, und dann war es ausgerechnet ein Nachtschattengewächs. Das Kraut wirkte in der kleinen Dosis. Sie zeigte ihm, dass Tomatenblätter die Finger gelb färben würden und rieb sich etwas davon auf die Haut. “Hm, in dem Fall nicht.” Sie lachten und lachten und sicher wunderten sich nicht nur die Krebse, die am nahen Wasser ab und zu auf den Steinen in der Sonne herumkrabbelten.

“Jaja, die Nachtschattengewächse haben eine aufmunternde/psychoaktive Wirkung, können giftig (atemlähmend) wirken, wenn sie zu viel konsumiert werden.” Das Bilsenkraut zum Beispiel wurde früher Bier zugegeben. Sie erzählte von Nachtschattengewächsen und anderen Pflanzen, die psychoaktiv wirkten.
Stärker wirken die intelligenten Stoffe der Natur, wenn man sich roh bzw bewußt naturbelassen ernährt. Wer täglich Kaffee (Koffein ist auch ein psychoaktives Alkaloid) trinkt, wird möglicherweise die geringen Dosen nicht so merken wie andere …
Die beiden aßen danach gut gelaunt Blätter eines naheliegenden Baumes. Es war ein Ulmengewächs und sie schmeckten so mild, dass sie ein paar davon essen konnten. Nach einigen Bissen fühlten sie sich einfach mollig angenehm mit leichter Süsse im Mund an.
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Obwohl sie von den Blättern des Nachtschattengewächses nur wenig gegessen hatten, lachten die Frau und der Mann noch bis in den späten Abend über den Vorfall …

Diese Geschichte ist frei erfunden, jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig.
Der Begriff “Lachkraut” wird normalerweise für andere Pflanzen wie Apium risus oder Sardoa herba verwendet, die ein Lachen ohne Seele bewirken. Das ist nicht die Wirkung der Nachtschattengewächse. Alkaloide haben - in geringer Konzentration allerdings fast immer eine stimmungshebende Wirkung, die durchaus zum Lachen anregt.
Tabak ist z.B. auch ein Nachtschattengewächs. Im Mittelalter waren sie die wichtigsten Berauschungsmittel (Bilsenkraut etc.). Daher: Achtung.
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Vorwort
27.7.2009 von Angelika.
Liebe Leserin, Lieber Leser,
Sie finden hier einen Beispiel-Querschnitt meiner Ernährung von Winter (Jänner) bis Sommer (Juli) 2009. Zu manchen Bildern habe ich kleine Zusatzinformationen hineingestreut.
Viel Spaß beim anregen lassen und den meist kurzen Texten!
Einen Überblick zu den Hintergrundinformationen zur praktizierbaren Rohkost wird es in ein paar Monaten als - unterhaltsames - Buch geben.
Ergänzung am 20.8.2009: Das Linkforum habe ich nun als Austauschforum umgestellt: http://forum.allesroh.at/
Ziel des Forums ist die Förderung einer natürlichen Lebens- und Ernährungsweise, die eine hochprozentige Rohkosternährung auf die Dauer zufriedenstellend und mit vollständiger Abdeckung bewirkt.
Vermeidung von sich bei Rohis typisch entwickelnden Mängeln wie B12, Eisen, Omega 3-Mängel, Haarausfall, Allergien, Entzündunsgprozesse, Leberprobleme, Nervenprobleme wie Zuckungen uvm.
Ergänzung am 2.6.2010: Um mich gänzlich Wartungs- und Schreibarbeiten widmen zu können, befindet sich das Forum derzeit in Pause bis Sommer 2011.
Alles Liebe,
Angelika
Mail: kontakt@allesroh.at
Skype: anamcara1974
Rohkost-Austauschforum (derzeit Pause bis Sommer 2011): http://forum.allesroh.at/
Web: http://www.allesroh.at/
Impressum, Hintergrund: klick
Fotos von vor 7 Jahren und jetzt

Davor trotz viel Makeup scheckig wegen Ekzemen - 7 Jahre später ohne Makeup
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Schluss mit Schleim, Angina und Schnarchen
27.7.2009 von Angelika.

Als ich vor einigen Jahren anfing, roh zu essen, war einer meiner größten Erfolge, dass meine Nasenschleimhaut nicht mehr angeschwollen war. Bis dahin hatte ich schon über 7 Jahre Tag und Nacht (!) Nasenspray verwenden müssen um frei durchatmen zu können. Etwas, das sogar eine schiefe Nasenscheidenwand verursacht, wie mir kürzlich ein ehemaliger Pharmavertreter erklärte (war bei mir auch so).
Das war so beeindruckend auch für meinen Partner, dass er von einem Tag auf den anderen keine Milch mehr trank. Nur noch etwas in seinem Kaffee.
Der Erfolg war für unsere Beziehung sehr groß: Er hatte nämlich schon seit längerem in der Nacht schwer und laut geatmet gehabt, ja … er hatte geschnarcht. Wir hatten uns damals darauf geeinigt, jeweils verkehrt herum zu schlafen. Dieses Kapitel ist längst vorbei, wir können wunderbar im Familienbett ein- und ausschlafen.
Unser Sohn ißt auch keine Milchprodukte. Hat er - selten - einmal soetwas eingenommen, schnarcht er.
Wir erzählen es ihm dann in der Früh und fragen ihn, ob der denn etwas mit Milch gegessen hätte. Da es für ihn auch nachvollziehbar ist, versteht er die Konsequenzen.
Diesen Winter kam ich einmal von der Firma nach Hause und es stand mir ein kleiner Mann im Gang entgegen, mürrisch, die Hände in den Pullover versteckt. Er sagte: “Ich habe Angia.” Und machte dabei ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Es war das erste Mal, dass er krank war, und mit Oma sogar zum Arzt ging.
Unser Sohnemann hatte das noch nie gehabt … wir, seine Eltern, klärten ihn dann auf, dass dies viele Kinder mehrmals im Jahr hätten und sein bester Freund doch deswegen sogar schon Mandeloperiert sei. Auch hier wurde ihm schnell klar, dass er seine Gesundheit selbst beeinflussen kann.
Ich habe in meiner Rohkostpraxis erlebt, dass der Körper immer wieder Dinge zum Ausscheiden hat. Etwas, das entschleimt, sorgt vor und entfernt die Stoffe schonend “aufgeteilt”. Auch “weißer Schleim” bei den Augen gehört bei mir schon lange der Vergangenheit an. Es sammelt sich dadurch nicht erst an. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich auch täglich zumindest ein wenig Blattgrün von Pflanzen wie den Kreuzblütlergewächsen esse. Sie bewirken eine stetige schonende Entschleimung. Milchprodukte können sie bei uns allerdings auch nicht kompensieren (Genehmigte Ausnahme für unser Kind: Butter bzw. Fettes mit wenig Eiweiß).

Am meisten Wirkstoffe beinhalten die Blätter. Aus ihren Wildformen wurden zahlreiche Zuchtgemüse wie Blumenkohl, Radieschen, Brokkoli uvm. gezüchtet. Im Senf wird die Substanz auch zu erhitztem (Zucht-) Fleisch extra empfohlen.
Eine wunderbar gut zu erkennende und häufig zu findende Quelle derzeit sind auch die Meerrettichblätter, die häufig noch viel größer gewachsen sind als auf folgendem Foto - insb. wenn die Wurzel schon mehrere Jahre alt ist.

Sie ist auch als “Kren” bekannt. Die Stelle, wo die Blätter wachsen kann man sich gut merken, die Pflanze kommt dort jedes Jahr wieder. Die Blätter schmecken zart nach der Krenwurzel, deutlich milder - aber doch etwas scharf.
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Ein Tag im Sommer
26.7.2009 von Angelika.
Heute auf dem Weg durch die Natur fand ich …

Zuerst einen unserer Feigenbäume. Die meisten kennen die süßen Feigen.
Die Blätter kann man auch probieren.
Der Baum mag südseitige Lage, am besten bei einem Haus, wo auch im Winter noch Wärme abstrahlen kann.

Im Garten fand ich die Apfelbeere, die jetzt schon sehr saftig und süß schmeckt.

Die Himbeeren … auch ihre Blätter sind sehr gut, wenn auch nicht so einladend.

Die Malve sähe ich auch jedes Jahr aus. Nicht nur die Blätter sind gut,
die “Käsepappeln” sind auch unterwegs ein sehr guter saftiger und reichhaltiger Proviant.
Davon kann man mehr essen. Wie auch Linde, Hibiskusblätter; Durianfrucht mit Linde paßt sehr gut, da alle Malvengewächse sind.

Auch der Sanddorn ist nun schon bereit. Der Vitamin C Gehalt ist ja bekannt. Dieser Frucht sagt man (auch) nach, dass sich jene Mikroorganismen darauf mit Vorliebe ansiedeln, die auch B12 produzieren. Einen Traubenzuckerüberhang weisen sie jedenfalls auf.

Auch Lavendel schmeckt - in kleinen Mengen - gut. Erinnert etwas an Zimt und rundet ab.

Alle Pflanzen mit ätherischen Ölen haben eine antibiotische Wirkung …

… wie auch der Oregano …

… den man im Schatten getrocknet auch wunderbar mörsern
und für den Winter aufheben kann.

Oder für Gurkensalat, evtl auch für Gäste.
Ich esse eher selten Salat, kann aber im Beruf auch praktisch sein.
Wenn, würzen wir immer sehr stark wegen der fehlenden Spurenelemente (etc.) im Kulturgemüse.
Zwiebel wirkt noch stärker als ätherische Pflanzenblätter, daher hat er auch entsprechende Aus-wirkungen.
Für die Sinne: Vor Salaten immer die Einzelkomponenten testen, ob ein Bedarf besteht.

Dann ging ich in den Fluss …

… waten ist herrlich im Sommer.

Dabei sah ich bei flachen Stellen kleine Fische (”Babystation”).
Immer wieder erstaunlich, wie nah man Fischen kommen kann.

Und viele Weidenbäume. Die Blätter und Äste wurden lange Zeit viel genutzt (Antikonzeptiv, entzündungshemmend, Behälter wie Körbe, …)

Auf dem Weg nach Hause …

… ließ sich noch dieser schöne Perlmutfalter fotografieren

… stolze Pferde …

… und der Wasserfall.
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Kinderparty
21.7.2009 von Angelika.
Oft ist die Frage, ja was mache ich denn bei einer Kinderparty?
Am besten ist, Essen sekundär zu betrachten.
Da mein Schwesterherz Kindergartenpädagogin ist, fiel es mir jedes Jahr leicht, ein neues Motto zu verwirklichen. So wie:
* Tiere/Dschungel (auch super gewesen für die ganz Kleinen, die dann schmusende Babytiere spielten, Tastspiele),
* Piraten (da war ein stabiler Bettüberzug ein Hit, wo alle auch die Kinder einzeln in die Luft warfen - wie auf Wogen und das Versenden von Wünschen auf Papierschiffchen im Fluss),
* Indianer (mit Lagerfeuer, Schmuckbasteln, Pfeilschnitzen, Schatzsuche und heuer zum Beispiel
* Wild West/Cowboys. - Davon hier ein paar Fotoeindrücke:

Unser Sohnemann bei der Stärkung bei den Vorbereitungen mit einer Mango.

Papier für alle optischen Vorbereitungen wie Sheriffsterne, Kühe, …

Die Tische für Kinder + Erwachsene (Wurden zeitweise nur wenig benutzt. Die für die Erwachsenen am Schluß, als die Kinder frei spielten. Weil manche Erwachsene von Gelsen gestochen wurden, stellten wir später eine Duftlampe mit Eukalyptus/Lavendelöl-Wasser auf den Tisch.)

Meine Schwester bei der Eröffnungsgeschichte zur WildWest-Party, nach dem Lied und der Sheriffstern-Übergabe (dahinter Melissenstaude und Kinderbeet, Grün-Höhle).

Vor der Jagd nach den Viehdieben wurde natürlich auch Lassowerfen geübt.
(Dahinter unten Girsch, darüber Minze, Brennessel u.a.)

Die Lasso-Kuh in Pension neben u.a. Borretsch, Artemisia und Pfirsich.

Cowboys üben sich sehr gerne im Zielschießen: Hier mit Wasserpistolen auf eine Riesenflasche.
(Dahinter: Schilf)

Musik-Spiel: Immer wenn die Musik aus war, kam der wilde Stier …
(Dahinter: Buchssträucher verstecken das wilde Permakultur-Beet)

… und alle Kinder flüchteten sich auf die Luftmatratze.
“Aber da haben wir doch alle gar nicht genug Platz?” Fragte anfangs ein Kind. “Na dann müßt ihr euch eben übereinander legen
!” Meinte meine Schwester.
Eine Variation des Musikspieles ohne Matte war dann Kaktus-Stachelstibitzen (Kluppen vom Rücken der anderen Kinder auf eigenes T-Shirt klemmen - wer am Schluß mehr hat)

Im Wilden Westen gab es ja auch Goldsucher.

Sie wuschen ihre Schätze im Fluss.

Mit ihrer Beute gingen sie wieder ins Dorf.

Zwei Kinder hatten sogar ihre Schmuckketten von der Indianerparty letztes Jahr mit dabei.

Die Steine heuer gefielen auch allen. Und da alle verschieden waren, gab es keinen Streit deswegen, ob irgendwer mehr hatte, sondern Bewunderung, wer “den” oder “jenen” tollen Stein hatte.
Die Deko-Steine hatte ich aus einem Bau- (Kunststoff) und Möbelhaus (Glassteine).

Auch mit den Steckenpferden gab es davor schon ein Spiel.
Oft sind es die einfachsten Dinge, die den größten Spaß machen.

Die Kinder im “Geheimbaumhaus”.

Das Lagerfeuer war auch wieder ein toller Gag.
Doch die Kinder sind vorsichtig …

… und schützten sich vor einer “Rauchgasvergiftung” ![]()

Dann spielten sie wieder “Fort”, Security, brachten Perde in Sicherheit …

Das Grillen war zwar abenteuerlich, aber man sieht …
die Erwachsenen hatten danach mehr Freude am Sitzen bei der Feuerstelle ![]()

Ja, also das Feuerlöschen war auch wieder lustig für die Kinder ![]()
Und wie sollte es anders sein: Das ganze rohe Gemüse (geschnittene Paprika und Tomaten) war komplett weg, anderes blieb über. Und selbst da fragten die Kinder, ob man das überhaupt warm machen muss.
Essen? Kein Thema irgendwie. Für die Erwachsenen, ja etwas - zum gemütlich sitzen.
Früher hatte ich extra Rohkost-Zubereitungen vorbereitet oder gar relativ hochpreisige Exotenfrüchte. Jetzt achte ich auf allergenarme, E-Nummern-freie Nahrungsmittel für die Gäste, wo ich auch bei meinem Kind dann nicht so große Bedenken habe. Die Kinder sind ohnehin anders beschäftigt.
Allerdings: Unser Sohnemann beklagte nach der Party einen “roten Popo” - er schaut immer nach, ob alles paßt in der Richtung. Daher: Sein Mottowunsch für nächstes Jahr: Hawaii-Party ![]()
Er will wohl nur noch Lebensmittel, die weitgehend unverarbeitet sind.
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Grünes gegen Gelsen (Stechmücken)
21.7.2009 von Angelika.
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich stechen seit einigen Jahren diese lästen Gelsen oder große Mücken kaum bis gar nicht (= max 1 oder 2 Stiche im Jahr, wenn überhaupt).
Gleich vorweg: Knoblauch esse ich nicht
Heute nun erzählt mir mein lieber Mann, dass es nun eine tolle neue Impfung gegen diese Quälgeister gibt. *Jetzt bitte festhalten:*
| Zitat: |
| Medizinalrat Franz Hasengschwandtner aus OÖ: “Bei der Methode werden den Patienten hinter dem Ohr oder in der Gesichtsfalte kleinste Mengen an Vitamin B1, B2 oder B6 iniziiert. Die Mücken mögen den Geruch nicht und lassen dann von den Opfern ab.” |
Naja, also wer genug Grünes, sprich auch Süßgras ( Inhaltsstoffe von Süssgras ) und ersatzweise vielleicht Hafer ( Vitamin Werte von Hafer (auch ein Süssgras) ) zu sich nimmt, hat den Schutz wohl inklusive.Parfum und Schweiß lockt die kleinen Quälgeister eher an. Ätherische Öle (wir stellten kürzlich für unsere Gäste eine Duftlampe mit Eukalyptus und Lavendelöl-Wasser auf den Gartentisch) vertreibt sie.
Auch wenn ich ab und so Parfum auf der Kleidung (nicht am Körper!) trage oder bestimmt auch mal Schweiß auf der Kleidung landet, mein B-Vitamin-Gehalt der Hautoberfläche scheint diese Quälgeister ausreichend abzustoßen
Derzeit auch saftig: Grüne Samen vom Schilf (= unser größtes Süßgras):

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