“Die Welt der Rohkost” im Magazin “Kochen & Küche”

Grüß euch!

In der aktuellen Ausgabe des Magazins “Kochen und Küche” ist ein 4-seitiger Artikel zum Thema Rohkost enthalten.

Die Redaktion hat genau nachgefragt. Behandelt werden die Themen:
Einfache Rohkost, Rezepte aus frischen Zutaten,

Rohkost als Heilnahrung und aus ernährungswissenschaftlicher Sicht
Was Rohkost ist und was dazu gehört, auf was Rohköstler beim Einkaufen aufpassen
BezugsquellenMaillardprodukte und was Rohköstler unbedingt beachten sollten.

Rohkost

Bild mit Link zur Internetseite von Kochen & Küche:
Rohkost Magazin

Die Rezepte wurden auch online gestellt:
Roher Kokoskuchen: http://www.kochenundkueche.com/rezepte/roher-kokoskuchen

Pikanter Rohkost Gemüsewrap: http://www.kochenundkueche.com/rezepte/gemuese-wraps-mit-pikanter-fuellung

Die beiden Rezepte zeigte ich anlässlich der Cook&Look mit dem Rohkost-Messebereich auf dem Stand der Kochen&Küche live vor.
Ein Bild davon ist auch auf den Seiten zu sehen.
Außerdem ein genereller Rückblick auf Seite 42/43, es waren an verschiedenen Tagen ja verschiedene Köche dort.
Der Fotograph bei der Arbeit:

rawfood

Das aktuelle Heft kann hier bestellt werden: http://www.kochenundkueche.com/kostenloses-probeheft-kochen-kueche

Impressionen der Messe

Grüß euch!
Impressionen und Ausschnitte der Rohkost-Show Wien 1/2013:

Messe-Journal mit Interviews dazu: http://tinyurl.com/a8xaw8f
Das Journal kann auch in Druckversion versandt werden: kontakt@allesroh.at

In kurz gesagt: Es war erstaunlich .. viele Kunden der Rohkost-Stände wurden sogar von Ständen wie Kellogs (!) extra geschickt. :-)
Die 4 Messetage verflogen im Nu. Ich kam nicht einmal dazu, auf die Uhr zu schauen ..

Sport, Asthma und Rohkost

Grüß euch!

Manche wissen vielleicht, dass ich Atopische Dermatitis/Neurodermitis habe und deshalb eine strikte Ernährung befolge ohne die ich sonst Ausschläge bekomme. Mein 38. Geburtstag und ein für mich starkes Jahr gibt mir nun Anlass, die letzten 20 Jahre im Hinblick auf sportliche Aktivitäten, Asthma und Rohkost zu betrachten.
Ich erzähle nun die Entwicklung mit Originalfotos, die zum Teil in meinen Blog oder im Forum zu sehen waren.

In der HTL war ich von Leibesübungen befreit, doch ging ich statt dessen in Wirbelsäulentraining und führte diese fortan als Mindestmaß täglich durch.
Mit 18, also vor 20 Jahren fing ich an, regelmässig Fitnesscenter zu besuchen:

Auch wenn man es mir nicht unbedingt ansieht, führte ich täglich Kräftigungsübungen für die Muskulatur durch.
Ein Detail bei obigem Bild: Es entstand am Ende eines 6-wöchigen Kuraufenthaltes am Toten Meer und dennoch sieht man noch Neurodermitis-Tupfen an den Händen, insb an der hinteren Hand.
Nach meinem Auszug von zu Hause kaufte ich mir einen Fahrrad-Hometrainer mit Pulsmesser (für Ohrläppchen). Das war für ein stabiles Ausdauertraining und Vermeidung von Asthma schon damals sehr nützlich.
Da ich auch Muskeltraining immer gerne für mich von zu Hause aus trainierte, nützte ich Videokassetten wie jene tief wirkenden von Calanatics:

Einen Trainingsplan ließ ich mir damals nie erstellen, weil ich insbesondere auf meine Lunge achten musste: Belastungsasthma bedeutet, dass man bei einer zu großen Belastung keine Luft mehr bekommt.
So richtig stark wurde das Asthma, als ich auf einem Teppich, der feucht gereinigt wurde meine Sit-ups durchführte: Es war schrecklich und der Beginn von Asthmaspray und Lungentests. Das ging so weit, dass ich selbst bei sexuellen Bewegungen bald pfiff als hätte ich ein Vogelpfeiferl verschluckt.
Zum Glück wurde dies auch durch Wechsel der Räumlichkeiten immer besser und ich ging über Jahre im örtlichen Turnverein zweimal wöchentlich Aerobic.
In Kombination mit weiterem Training und Radfahren in die Firma konnte ich mich meist sehr gut bewegen ohne Anfall. Ein Trainer in einem Fitnesscenter das ich damals besuchte meinte, meine Beine schafften mehr Gewicht zu heben als seine Fußballspieler. Na immerhin ;)

Die Rohkost-Ernährung brachte eine weitere grundsätzliche Verbesserung, weil ich nun ohne Tabletten auskam und auch den Spray nur mehr sehr selten benötigte. Doch brauchte ich einige Jahre, bis ich auch längerfristig ohne Unterbrechung Ausdauersport durchziehen konnte. Nach einigen Wochen, wenn sich erste Erfolge zeigten, begann regelmässig meine Lunge zu verkrampfen und ich musste zumindest für einige Wochen das Ausdauertraining unterbrechen.
Mit Nahrungsmittelergänzungen (Rohkost-NEMs wie auch spezielle andere Ergänzungen) etwas älteren Trockenfrüchten und Nüssen hatte ich besonders große Probleme: Nach 10 – 14 Tagen bekam ich Asthma.

Ich merkte bald, dass frische Lebensmittel bei mir nicht zu ersetzen sind und erkannte die Bedeutung der AGEs (Advanced Glycation Endproducts / Fortgeschrittene Glykolysierungs Endprodukte). Eigentlich sind dies – auch Maillardmoleküle genannt – ohnehin jene Moleküle, die Rohköstler eigentlich meiden “wollen” wie die Pest.
Doch dem ist nicht so: Zahlreiche Lebensmittel wie ältere Trockenfrüchte und Nüsse wie auch Nahrungsergänzungsmittel, Muse und anderes, das eigentlich auch unter dem Titel “Rohkost” angeboten wird, enthält zum Teil kritische Mengen an AGEs, die sich gerade für jene, die empfindliche Lungen haben, besonders negativ auswirken. Wir scheiden über die Lunge nicht nur CO2 aus! Sie ist eines unserer wichtigsten Ausscheidungsorgane für einige Substanzen die wir u.a. mit der Nahrung aufnehmen.

Da Manuel klein war, ging ich vorerst zum orientalischen Tanz: Das war etwas, das ihn auch etwas faszinierte und das ich in seinem Beisein weiterhin zu Hause praktizieren konnte. Wer glaubt, dass diese Bewegungen kaum Muskeln trainiert, täuscht sich: Ich wunderte mich, welche Muskeln ich noch alle hatte, die ich noch nicht trainiert waren ;)
Eine tolle Stärkung und Test für die Lunge war auch der Brust-Shimmy. Anfangs merkte ich richtig, wie sich in der Lunge einiges löste und erst mit der Zeit konnte ich es minutenlange durchführen.
Orientalischer Tanz ist traditionell auch für Männer üblich – hier eine Version die eher auf Fatburning und für Frauen ausgelegt ist:

Als ich einen Test mit “Sonnenkost” durchführte, musste ich auch dieses Experiment innerhalb von 10 Tagen stoppen, weil meine Gelenke dermaßen knackten bei den Bewegungen (extrem die “Schlangenarme”), dass mir Angst und Bange wurde. Ich war mit der damaligen Anleitung trotz eigenständiger Nutzung von Wildpflanzen anscheinend voll übersäuert worden.
Mit orientalischem Tanz hörte ich grundsätzlich natürlich nicht auf, wenn auch die Häufigkeit geringer wurde. Als Manuel nun älter wurde, ging ich wieder in Aerobic und er war in der selben Turnhalle und spielte mit Kindern von anderen Müttern. Oma ging damals mit, sie hatte eine Stunde davor ihr “Hausfrauen” Turnen. Außerdem fing ich das Qwan Ki Do Training an, vietnamesisches Kung Fu. Mein Mann und ich gingen zu zweit – es tat gut, sich einmal gegenseitig auf die “Matte zu schmeißen”. Einen Menschen zu spüren, auch wenn es mal Differenzen gibt, tut gut. Diese Aufnahme entstand bei einer Vorführung in einer Fußgängerzone:

Ich machte etwa 2 Jahre mit. Da das Training sinnvollerweise dreimal die Woche war, stellte ich mein Training zurück, weil wir unseren Sohn nicht immer zu Oma geben wollten, sie brauchte ja auch Zeit für sich. Außerdem fing dann die Zeit an, zu der ich auch Schutzvorrichtungen für empfindliche Stellen besorgen sollte und echte Kämpfe mitmachen sollte. Das wollte ich nicht, mir reichte die Übung zur Verteidigung (mein Mann machte weiter).
Manuel wollte indes in die Leichtathletik-Sparte des Turnvereines, die er immer noch gerne mehrmals die Woche besucht.

Motiviert auch durch Läufer in der Firma fing ich (wieder) an in der Natur zu Laufen. Der Walkman wurde bald mit einem iPod ausgetauscht und los ging es. Ich lief auch bei einem Firmenlauf mit – doch holte mich das Asthma wieder ein. Es hatte doch gedauert, bis ich jene Pflanzen herausfand, die mir insbesondere für meine Lunge und gegen Allergien halfen und jene Lebensmittel zu meiden, die es besonders provozierte. Zu jener Zeit aß ich fast gänzlich ungemischt – eine Mischung kam aufgrund der Ungewissheit der Auswirkungen verschiedener Lebensmittel nicht in Frage.
Auch den Waldparcour mit Turngeräten führte ich gerne durch:

Nachdem ich ein Jahr studiert hatte, dennoch auch trainiert, länger zu wenig geschlafen hatte – merkte ich, dass auch Rohkost Grenzen hat. Um keine Medikamente schlucken zu müssen, kurierte ich mich mit relativ viel Fisch. Anfang 2010 entstand diese Aufnahme in einem Fitnessclub wenige Häuserblocks entfernt, der sich für mich dadurch auszeichnete, dass ich mit Code rund um die Uhr hingehen konnte. Für abendliches Wintertraining vor dem Schlafen gehen sehr praktisch.

Den beiden Besitzern, C + C Nemecek erzählte ich damals von Rohkost und wie sehr es mir geholfen hatte. Inzwischen praktiziert die Trainerin Claudia Nemecek seit einigen Monaten (1,5 Jahre) selbst 80 % Rohkost mit Nahrungsmittelergänzungen und Ziegenmilchprodukten wie auch Kaffee bzw auch mal Schokolade – auch eher undogmatisch – und hat damit für sich gute Erfolge erzielt. Sie ist eher vegetarisch unterwegs und ich bin gespannt, wie es ihr weiter geht.

Hier ist sie – top in Form und Teilnehmerin vieler Wettbewerbe – mit ihren Hunden zu sehen: http://www.personalfitness.easyhomespace.de/index.php?p=1_7_HUNDELAUFSPORT-

Für den Winter 2011 hatte ich zur Abwechslung einen weiteren Fitnessclub im Auge und ließ mich dort durchchecken. Er liegt ideal auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und daher auch für den Sommer ideal. Ein Jahr war Mindestlaufzeit, aber ich versuchte es. Ich bekam ein Programm für Cardiotraining und die “Geräte”, das ich allerdings bald auf Hanteln umstellen ließ und schließlich landete ich beim Zirkeltraining bei Aurel, der mich stark beeindruckte und ein sehr umfangreiches Programm bietet: http://www.fitness-sportconcept.com/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=65
Ihm ist auch Literatur wie von Albert von Haller “Macht und Geheimnis der Nahrung” bekannt, das sich als sehr konstruktiv im Training erwies.

Langsam aufgebaut erntete ich nun heuer das erste Mal in meinem Leben durchgehenden Sport, auch Ausdauersport ohne je das Gefühl von Halseinschnürung, also Asthma zu bekommen. Zum ersten Mal geriet ich an die Grenzen, ich benötigte mehr Stärke. Manche Rohköstler nützen ergänzend Nudeln als Stärkelieferant – das war mir unmöglich. Weiterhin müssen meine Lebensmittel frisch und roh sein um Ausdauersport durchführen zu können. Ich nützte vermehrt Lindenblätter und u.a. weich gewordene Sellerieknollenscheiben. Zuviel Zucker, insbesondere Fruchtzucker war nicht gut.
Die Pulsuhr half mir, noch besser auf meinen Körper zu hören.
Inzwischen kann ich sagen: Ja es geht .. und ja, das “Vogelpfeiferl” wurde nun seit einigen Jahren nicht mehr gehört ;)

Liebe Grüße und bis bald
Angelika

Rohkost in natürlich gesund & munter

Grüß euch!

Es freut mich, dass in der Zeitschrift natur & heilen mein Buch im Juli als Buchtipp gedruckt wurde.

Dieses Monat – im August – wird es in der Zeitschrift “natürlich gesund & munter” im Zuge eines mehrseitigen Artikels über Rohkost und deren Vielfalt gezeigt.

Die Zeitschrift ist auch als Probeexemplar hier erhältlich: http://ngum.de/themen-leseprobe/

Besonders gut gefällt mir in diesem Artikel, dass Dr. Maximilian Ledochowski, Internist aus Innsbruck mit 15 Jahren Berufserfahrung zum Verdauungstrakt ebenfalls zitiert wird. Ich habe ihn auch in meinem Buch zitiert und als Quelle betreffend H2-Atemteste zu Unverträglichkeiten angeführt. Er wird unter anderem dahingehend zitiert, dass es sich bei Verdauungsproblemen und Durchfall nicht um eine allergische Reaktion handelt und eine hunderprozentig und ausschließlich rohköstliche Ernährung fundiertes Pflanzenwissen erfordert.

Umrahmt ist der Artikel mit Rezepten aus vier Rohkost-Büchern, unter anderem zwei Rezepte aus meinem Buch und weiteren Tipps. Auch die anderen Artikeln in dieser Zeitschrift sind für manche vielleicht interessant.

Wie ich auch besonders bei der oben erwähnte Zeitschrift natur & heilen finde, welche hier erhältlich ist: https://www.naturundheilen.de/gratishefte/

Rohkost in der Zeitschrift WIENERIN, Rohkost-Eis, Sommer ..

Grüß euch!

In der aktuellen Sommerausgabe der Frauenzeitschrift WIENERIN lautet eines der Coverthemen “Alles, nur nicht normal! Was motiviert Menschen dazu, das Extrem zu l(i)eben? Wir haben vier gefragt.”

Rohkost in der WIENERIN

Die vier sind (der Reihenfolge nach) eine Freitaucherin (ohne Sauerstoff-Flasche tief tauchen), eine Rohköstlerin (ich), eine Dame, die statt eines Magens ein Ersatzorgan hat (wegen Fettsucht) und ein Mann, der 4 Monate lange (fast) ohne Papier lebte.
Das Interview ist sehr menschlich geschrieben und berichtet auch über die Reaktionen der Mitmenschen. Das ist überhaupt ein sehr interessantes Thema, das früher oder später jeder/n Rohköstler(in) begegnet. Am Schluss des Dossiers ist ein Interview einer Psychologin, Trainierin und Coachess: Anderssein stellt unser Sein infrage. Dieses übergreifende Interview finde ich gerade auch zu diesem Thema, auch zur Toleranz der Mitmenschen und zur Selbst-Motivation ausgesprochen gut. 

“Meine” Doppelseite:

Rohkost

Im Artikel wird einerseits darüber geschrieben, dass es verschiedene Rohkostformen gibt wie auch dass Ernährungswissenschaftler von reiner Rohkost-Ernährung abraten (einleitender Kasten mit Linkinfo) – ebenso aber dann aber auch, dass ich eben mit Begleitung einer u.a. Ernährungswissenschaftlerin meine Ernährung umstellte und um die Funktionalität zu überprüfen, regelmässig meine Blutwerte überprüfen ließ: Mängel blieben aus – im Gegenteil ..  Nachtrag: PDF-Auszug

Vielleicht motiviert es die eine oder andere Leserin beim Lesen im Freibad ihre Selbstwirksamkeitsüberzeugung zu bestärken.
Ein interessantes Wort: Selbstwirksamkeitsüberzeugung.
Das Wort ist aus dem Interview mit der Psychologin. Sie empfiehlt, den Fokus auf Bereiche zu legen, die gut laufen.
Das kann ich nur bestätigen!

Morgen ist bei uns Zeugnistag bzw Anfang der Sommerferien.
Da machen wir gerne – Eis:

Rohkost

Hier als Rohkost Schokoeis-Schlecker (Frische Kokosnuss-Basis)

Rohkost

In diesem Video erzählt Manuel ab Minute 1:04, wie er bzw wir das Erdbeer-Eis  zubereiten: “klick 

 Rohkost

Und hier als Erdbeereis mit Rohkost-Schokoladen-Raspel

Rohkost

Unterwegs in der Nähe von Feldern können auch ein paar noch grüne Getreidesamen interessant sein:

Rohkost

Oder ein paar angekeimte Kichererbsen zu Hause:

Rohkost

Neben Kokosnüssen sind manchmal auch exotischere Früchte lecker:

Rohkost

Im Büro “dope” ich mich manchmal mit rohem, fermentierten Kakaopulver auf Banane mit rohem Honig:

Rohkost

Die Kapuzinerkresse blüht inzwischen, hier noch nur die Blätter – leicht scharf (Kreuzblütler) und leichter Kaperngeschmack:

Rohkost

Das Lindenblatt hat typischerweise die Form eines Herzens, doch ist eine Seite flacher und eine Seite steiler. Davon mag ich durchaus 2 Hände voll.

Rohkost

Der Natternkopf sind nicht nur für Schmetterlinge interessant (Rauhaargewächse). 1 – 2 Blätter esse ich ab und zu statt Borretschblätter, wenn ich unterwegs bin.

Rohkost

Selbst eingelegtes (rohes) Gemüse kann auch jetzt erfrischend sein.

Rohkost

Aber das Leckerste derzeit für mich sind die wilden schwarzen Kirschen – immer auch mit einigen Blättern dazu:

Rohkost

Bald beginnt die Himbeeren-Zeit.
Dieses Lied von Reinhard Lakomy vermittelt so richtig schön die Lust am gemeinsamen Naschen in der Natur ;-)

Rohkost in der Sendung “Frühlingszeit” im ORF2

Grüß euch,

heute war nun die Sendung mit mir über Rohkost “Frühlingszeit” im ORF2:
Das Anliegen war, die Rohkost-Ernährung möglichst schmackhaft zu zeigen: Damit möglichst viele Menschen diese Anregung bekommen und erfahren, dass dies wirklich funktioniert. Es ist sogar der längste der gesendeten Beiträge: Es wurden viele Informationen mit Praxis-Tipps für den Alltag eingebettet.
Ich finde, die Redaktion hat dies meisterlich gelöst und der Beitrag, einer von 10 Beiträgen, wurde davor heute mehrmals auch explizit angekündigt und erwähnt: “Können Sie sich vorstellen, sich ausschließlich von Rohkost zu ernähren? Angelika Fischer schwört seit 10 Jahren darauf.”

Es war der Wunsch der Redaktion, ALLE Aspekte zu zeigen und Wildpflanzen sind ein Teil davon. Die Szene mit den Wildpflanzen und eben die Sache mit den (für die meisten) unbekannten Wildpflanzen wurde auch extra lange gehalten: Über eine Minute von ca. 5 Minuten Beitragszeit (Ein Fünftel!!). Es geht ja darum, dass jene, die weit entfernt von Rohkost sind, einen möglichen Zugang für sich erkennen können. Das können viele Aspekte sein und wir haben versucht, sehr viele hineinzubringen. Das Einkaufen, die Früchte, Grünes, der von vielen geliebte Kuchen, erste Tipps, auch die Aspekte der Krankheit und des Glücks – alles ist im Film zu sehen. Natürlich habe ich gesagt, dass im Alltag eher nicht gemischt wird sondern pur gegessen wird. Das sind die wahren Gourmets. 
Nach den Dreharbeiten wurde ich dann noch gebeten, ob ich den Kokoskuchen auch in die Redaktion bringen kann – und ich finde, das ist eine tolle Idee gewesen.
Dieser Kokoskuchen hatte es mir damals ermöglicht, von meiner Schokoladensucht – und ja, ich war süchtig nach Schokolade !!! – wegzukommen.

Wenn der Moderator in den Giersch beißt, wäre das eventuell etwas unglaubwürdig rüberkommen, so aber habe ich ihn extra mit Vergiß-mein-nicht-Blüten dekoriert.
Paßt sehr gut zu einer aphrodisierenden Speise *b*
Nichts geht über Durianfrüchte in dem Bezug – auch sie sind gleich am Anfang auf dem Bild zu sehen.

Gedreht wurde an einem Tag an verschiedenen Orten. Das Ergebnis, der Schnitt und den Begleittext sah ich selbst auch heute zum ersten Mal – es war ein bißchen eine Überraschung für mich, wie es zusammengestellt werden würde. Ein sehr sympathisches Team!

Hier geht es zur Sendung in die ORF TVthek:  http://tvthek.orf.at/programs/1272455-Fruehlingszeit/episodes/4011327-Fruehlingszeit/4011333-Bewusst-gesund–Rohkost

rohkost-orf

Beitrag dazu im Forum: http://27718.foren.mysnip.de/read.php?27820,129841,130252#msg-130252

Das große Rohkost-Buch in der Zeitschrift “Einfach Schlank”

Grüß euch,
in der aktuellen Zeitschrift “Einfach Schlank” wird über mein Buch “Das große Rohkost-Buch”
geschrieben: http://www.allesroh.at/presse/einfach-schlank.pdf  (2,4 MB)


Hinweis: Diese Zeitschrift ist in Österreich nicht erhältlich (bzw müßte ggf extra bestellt werden):

Rohkosttreffen im Advent

Grüß euch, 

kleine Einblicke in das Advent-Rohkost-Treffen: 

Jeder hat sein Essen mitgenommen und noch etwas mehr für das Buffet. 
Es wurde sehr auf wilde und natürliche Quellen geachtet wie auch die richtige Mischung, falls Zubereitungen gebracht wurden. 
Dabei waren einige Wildpflanzen – Blätter wie Früchte: Vogelmiere, Borretsch, Hagebutten, Mispeln, sowie Wildhirsch, Konfekt wie auch Rohkost-Brot, Algen und vieles mehr. Die Highlights waren neben der Vielfalt der Gruppe eine Verlosung mit gesponserten Preisen von Orkos (Easy-Cracker), verschiedene rohe Köstlichkeiten von PureRaw, Keimling und Steiner wie auch Wurzel-Zeitschriften, die Buchpräsentation (nebenbei), eine Imedis-Vorführung (einige konnten sich testen lassen) und ein Klavierkonzert von Will, der am Konservatorium in Wien studiert:

Es war super – danke für alle die gekommen sind und soviel beigetragen haben, dass unser Treffen so belebt und voller Austausch war!  

Besonders gefreut hat mich auch der Besuch einiger “alter Hasen”, Gäste aus entfernteren Bundesländern wie der Steiermark und Oberösterreich. 
Die Nacht wurde lang und der letzte Gast verließ das Haus am Sonntag um 15:00.  

Hurra, das große Rohkost-Buch ist fertig und erhältlich!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

Das große Rohkost-Buch - AllesRoh Vitalkultur - Grundlagen und Praxisanleitungen für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung

heute abend habe ich mein erstes Druckexemplar in den Händen halten können.

Das war eine Freude, es nun fertig in den Händen zu halten!

Ich wünsche allen Lesern mindest so viel Spaß wie es mir Freude bereitet hat, dieses Buch zu schreiben!

Leseproben aus dem 488 Seiten starken Buch: http://www.allesroh.at/rohkost-buch.php

Artemis-Power

Dr. Bernd Helge Fritsch, Vater von Bettina (österreichische zweifache Rohkostmutter), ist nicht nur Rechtsanwalt und Mentaltrainer, sondern auch Buchautor: www.erfolg4you.at

Schon vor einigen Wochen las ich ein Buch von ihm, das mir sehr gut gefällt – Artemis-Power.

Jetzt ist die Artemisia vulgaris wieder stark genug – passend um das Buch vorzustellen.

Die Pflanze Artemisia vulgaris, im Allgemeinen bekannt unter dem Namen Beifuss (engl. Mungwort), ist schon lange eine meiner Lieblingspflanzen. Sie duftet nicht nur sehr gut (wird auch in der Parfumindustrie verwendet), sondern findet auch schon seit langer Zeit Anwendung bei Epilepsie, in der Gynäkologie und natürlich als Würzmittel zum Wohle der Verdauung.

Die Staude wurde durch den Menschen verbreitet und kommt auf nährstoffreichen Böden wild vor. Ihre Kraft ist sehr groß und wurde so auch von den Griechen sehr geschätzt.

Kein Wunder, dass die Göttin Artemis, wie sie von den Griechen gedacht und vor allen anderen Göttern verehrt wurde,
* das Prinzip des Mondes (das Licht in uns),
* der Jagd (sein Schicksal selbst bestimmen) und
* der Fruchtbarkeit (die Fülle des Lebens erkennen) repräsentiert.

Dr. Bernd Helge Fritsch erzählt in seinem unterhaltsam geschriebenen Buch seinen Dialog mit Apollon über die Essenz von Artemis, die Irrtümer von Paulus und was wir heute aus diesen Erkenntnissen folgern können.

Einfach schön und ermunternd.
Wie mein täglicher Beifuss-Kaugummi ;-)

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