Rohkost unterwegs und im Beruf

Valentinstag .. essbare Blumen

Rohkost Winter 2012/2013 – Essbares und Rohkost-Treffen

Impressionen der Messe

Grüß euch!
Impressionen und Ausschnitte der Rohkost-Show Wien 1/2013:

Messe-Journal mit Interviews dazu: http://tinyurl.com/a8xaw8f
Das Journal kann auch in Druckversion versandt werden: kontakt@allesroh.at

In kurz gesagt: Es war erstaunlich .. viele Kunden der Rohkost-Stände wurden sogar von Ständen wie Kellogs (!) extra geschickt. :-)
Die 4 Messetage verflogen im Nu. Ich kam nicht einmal dazu, auf die Uhr zu schauen ..

Rohkost Messe in Wien: 10.-13.1.2012, Messegelände


Grüß euch!

Traraaaa!!! Dies ist das offizielle Video für die Rohkost Gourmets Messe in Wien, die vom 10. bis 13. Jänner 2013 gemeinsam mit der Ferien Messe, der Vienna Auto Show und der Cook&Look am Wiener Messegelände stattfindet.
Organisiert wird der Gourmets Rohkost Bereich von AllesRoh VITALKULTUR, also Katharina Fuchs und mir.
Zuerst rechneten wir mit 2014, doch haben wir schon für 2013 Standflächen zur Verfügung gestellt bekommen. So werden schon 2013 einige Firmen ausstellen: Trefft Rohkostfirmen und -Gourmets aus ganz Österreich und Deutschland persönlich in Wien.
Das wird ein Fest für Rohkost Gourmets Herz!
Und das mit nachhaltiger Freude *baden* blumengruss
Am Sonntag den 13. Jänner 2013 bin ich von 11:00 bis 12:00 auf der Showbühne zum Thema Rohkost für Gourmets zu sehen – ich werde manches der Aussteller zeigen, evtl kommt auch ein Ernährungswissenschaftler dazu.
Dies ist die Homepage und gleichzeitig Magazin dazu: 
http://www.allesroh.net
.net -> für Netzwerk
Katharina Fuchs (Redakteurin) recherchiert für diese Seite ab Dezember 2012 regelmässig Beiträge zum Thema.

P.S.: Wir beide finden Gourmet-Zubereitungen gerade für Anfänger aber auch für besondere Anlässe und Kinder sehr nützlich.
Es ist uns eine besondere Freude, dass auch Orkos mit Pagoden, Durian und vielen weiteren leckeren frischen Früchten und Nüssen, Trockenfrüchte, Algen und vielem mehr kommt.
Aber schaut euch auch die “simply raw bakery” aus Wien an, Katharina schwärmt und die Fotos sprechen ihre eigene Sprache.
Und dann sind da natürlich noch 42grad Rohkostbar, Bernd mit DaSein, Monika Fritsche mit Dr. Goerg, Goldwürze aus Tirol, Keimling, Kirstin Knufmann – PureRaw, Illian Sagenschneider mit seinen stimmungsvollen gemalten Bildern und Drucken, Vital Energy und andere …

Live im Radio ORF Burgenland, Podcast

Heute war ich zur Sendung “Mahlzeit” im ORF Studio Burgenland als Studiogast eingeladen.
Die ersten Interviewszenen der Sendung, die insgesamt eineinhalb Stunden mit Musik dauerte, ist für eine Woche als Podcast online (ohne Musik dazwischen wegen Copyright-Rechten).
Die Zeit verging wie im Flug und wir sprachen außer dem, was im Podcast zu hören ist auch noch darüber, dass mein Mann ja für die Lebensmittelindustrie arbeitet und wie das zusammenpasst und einiges betreffend Freunde, Treffen, was wir so servieren, wie wir uns eben arrangieren, über spezielle Pflanzen, das Rezept wurde verkostet, Politik, Soziales, Verlosung, Wordrap und einiges mehr. 


So sah es im Studio aus:

So saß ich während der Sendung:

Das ist das Foto zum Rezept – Rezeptlink: http://burgenland.orf.at/radio/stories/2559552/:

Das ist der Link zur itunes-Podcast-Sendung (1 Woche abrufbar):
https://itunes.apple.com/at/podcast/angelika-fischer/id286344469?i=124950438

Direkt als mp3: http://files2.orf.at/vietnam2/files/bgldmagazin/201248/angelika_fischer_216372.mp3

Für das Team bzw die Sendung hatte ich auch Wildpflanzen, Weihrauchharz und Sanddorn neben frisch zubereitetem Lebkuchenstücken aus demselben Rezept mitgebracht. Anders geformt und etwas trocknen gelassen.
Die Lebkuchen schmeckten dem Team sehr gut: “Der beste Lebkuchen den ich je gegessen habe, ohne Schmäh!”
Haltbar sind diese mit den reifen, frisch geriebenen Kokosnüssen 1 bis max. 3 Tage im Kühlschrank (Frischkost).

Herbst-Rohkost

Sport, Asthma und Rohkost

Grüß euch!

Manche wissen vielleicht, dass ich Atopische Dermatitis/Neurodermitis habe und deshalb eine strikte Ernährung befolge ohne die ich sonst Ausschläge bekomme. Mein 38. Geburtstag und ein für mich starkes Jahr gibt mir nun Anlass, die letzten 20 Jahre im Hinblick auf sportliche Aktivitäten, Asthma und Rohkost zu betrachten.
Ich erzähle nun die Entwicklung mit Originalfotos, die zum Teil in meinen Blog oder im Forum zu sehen waren.

In der HTL war ich von Leibesübungen befreit, doch ging ich statt dessen in Wirbelsäulentraining und führte diese fortan als Mindestmaß täglich durch.
Mit 18, also vor 20 Jahren fing ich an, regelmässig Fitnesscenter zu besuchen:

Auch wenn man es mir nicht unbedingt ansieht, führte ich täglich Kräftigungsübungen für die Muskulatur durch.
Ein Detail bei obigem Bild: Es entstand am Ende eines 6-wöchigen Kuraufenthaltes am Toten Meer und dennoch sieht man noch Neurodermitis-Tupfen an den Händen, insb an der hinteren Hand.
Nach meinem Auszug von zu Hause kaufte ich mir einen Fahrrad-Hometrainer mit Pulsmesser (für Ohrläppchen). Das war für ein stabiles Ausdauertraining und Vermeidung von Asthma schon damals sehr nützlich.
Da ich auch Muskeltraining immer gerne für mich von zu Hause aus trainierte, nützte ich Videokassetten wie jene tief wirkenden von Calanatics:

Einen Trainingsplan ließ ich mir damals nie erstellen, weil ich insbesondere auf meine Lunge achten musste: Belastungsasthma bedeutet, dass man bei einer zu großen Belastung keine Luft mehr bekommt.
So richtig stark wurde das Asthma, als ich auf einem Teppich, der feucht gereinigt wurde meine Sit-ups durchführte: Es war schrecklich und der Beginn von Asthmaspray und Lungentests. Das ging so weit, dass ich selbst bei sexuellen Bewegungen bald pfiff als hätte ich ein Vogelpfeiferl verschluckt.
Zum Glück wurde dies auch durch Wechsel der Räumlichkeiten immer besser und ich ging über Jahre im örtlichen Turnverein zweimal wöchentlich Aerobic.
In Kombination mit weiterem Training und Radfahren in die Firma konnte ich mich meist sehr gut bewegen ohne Anfall. Ein Trainer in einem Fitnesscenter das ich damals besuchte meinte, meine Beine schafften mehr Gewicht zu heben als seine Fußballspieler. Na immerhin ;)

Die Rohkost-Ernährung brachte eine weitere grundsätzliche Verbesserung, weil ich nun ohne Tabletten auskam und auch den Spray nur mehr sehr selten benötigte. Doch brauchte ich einige Jahre, bis ich auch längerfristig ohne Unterbrechung Ausdauersport durchziehen konnte. Nach einigen Wochen, wenn sich erste Erfolge zeigten, begann regelmässig meine Lunge zu verkrampfen und ich musste zumindest für einige Wochen das Ausdauertraining unterbrechen.
Mit Nahrungsmittelergänzungen (Rohkost-NEMs wie auch spezielle andere Ergänzungen) etwas älteren Trockenfrüchten und Nüssen hatte ich besonders große Probleme: Nach 10 – 14 Tagen bekam ich Asthma.

Ich merkte bald, dass frische Lebensmittel bei mir nicht zu ersetzen sind und erkannte die Bedeutung der AGEs (Advanced Glycation Endproducts / Fortgeschrittene Glykolysierungs Endprodukte). Eigentlich sind dies – auch Maillardmoleküle genannt – ohnehin jene Moleküle, die Rohköstler eigentlich meiden “wollen” wie die Pest.
Doch dem ist nicht so: Zahlreiche Lebensmittel wie ältere Trockenfrüchte und Nüsse wie auch Nahrungsergänzungsmittel, Muse und anderes, das eigentlich auch unter dem Titel “Rohkost” angeboten wird, enthält zum Teil kritische Mengen an AGEs, die sich gerade für jene, die empfindliche Lungen haben, besonders negativ auswirken. Wir scheiden über die Lunge nicht nur CO2 aus! Sie ist eines unserer wichtigsten Ausscheidungsorgane für einige Substanzen die wir u.a. mit der Nahrung aufnehmen.

Da Manuel klein war, ging ich vorerst zum orientalischen Tanz: Das war etwas, das ihn auch etwas faszinierte und das ich in seinem Beisein weiterhin zu Hause praktizieren konnte. Wer glaubt, dass diese Bewegungen kaum Muskeln trainiert, täuscht sich: Ich wunderte mich, welche Muskeln ich noch alle hatte, die ich noch nicht trainiert waren ;)
Eine tolle Stärkung und Test für die Lunge war auch der Brust-Shimmy. Anfangs merkte ich richtig, wie sich in der Lunge einiges löste und erst mit der Zeit konnte ich es minutenlange durchführen.
Orientalischer Tanz ist traditionell auch für Männer üblich – hier eine Version die eher auf Fatburning und für Frauen ausgelegt ist:

Als ich einen Test mit “Sonnenkost” durchführte, musste ich auch dieses Experiment innerhalb von 10 Tagen stoppen, weil meine Gelenke dermaßen knackten bei den Bewegungen (extrem die “Schlangenarme”), dass mir Angst und Bange wurde. Ich war mit der damaligen Anleitung trotz eigenständiger Nutzung von Wildpflanzen anscheinend voll übersäuert worden.
Mit orientalischem Tanz hörte ich grundsätzlich natürlich nicht auf, wenn auch die Häufigkeit geringer wurde. Als Manuel nun älter wurde, ging ich wieder in Aerobic und er war in der selben Turnhalle und spielte mit Kindern von anderen Müttern. Oma ging damals mit, sie hatte eine Stunde davor ihr “Hausfrauen” Turnen. Außerdem fing ich das Qwan Ki Do Training an, vietnamesisches Kung Fu. Mein Mann und ich gingen zu zweit – es tat gut, sich einmal gegenseitig auf die “Matte zu schmeißen”. Einen Menschen zu spüren, auch wenn es mal Differenzen gibt, tut gut. Diese Aufnahme entstand bei einer Vorführung in einer Fußgängerzone:

Ich machte etwa 2 Jahre mit. Da das Training sinnvollerweise dreimal die Woche war, stellte ich mein Training zurück, weil wir unseren Sohn nicht immer zu Oma geben wollten, sie brauchte ja auch Zeit für sich. Außerdem fing dann die Zeit an, zu der ich auch Schutzvorrichtungen für empfindliche Stellen besorgen sollte und echte Kämpfe mitmachen sollte. Das wollte ich nicht, mir reichte die Übung zur Verteidigung (mein Mann machte weiter).
Manuel wollte indes in die Leichtathletik-Sparte des Turnvereines, die er immer noch gerne mehrmals die Woche besucht.

Motiviert auch durch Läufer in der Firma fing ich (wieder) an in der Natur zu Laufen. Der Walkman wurde bald mit einem iPod ausgetauscht und los ging es. Ich lief auch bei einem Firmenlauf mit – doch holte mich das Asthma wieder ein. Es hatte doch gedauert, bis ich jene Pflanzen herausfand, die mir insbesondere für meine Lunge und gegen Allergien halfen und jene Lebensmittel zu meiden, die es besonders provozierte. Zu jener Zeit aß ich fast gänzlich ungemischt – eine Mischung kam aufgrund der Ungewissheit der Auswirkungen verschiedener Lebensmittel nicht in Frage.
Auch den Waldparcour mit Turngeräten führte ich gerne durch:

Nachdem ich ein Jahr studiert hatte, dennoch auch trainiert, länger zu wenig geschlafen hatte – merkte ich, dass auch Rohkost Grenzen hat. Um keine Medikamente schlucken zu müssen, kurierte ich mich mit relativ viel Fisch. Anfang 2010 entstand diese Aufnahme in einem Fitnessclub wenige Häuserblocks entfernt, der sich für mich dadurch auszeichnete, dass ich mit Code rund um die Uhr hingehen konnte. Für abendliches Wintertraining vor dem Schlafen gehen sehr praktisch.

Den beiden Besitzern, C + C Nemecek erzählte ich damals von Rohkost und wie sehr es mir geholfen hatte. Inzwischen praktiziert die Trainerin Claudia Nemecek seit einigen Monaten (1,5 Jahre) selbst 80 % Rohkost mit Nahrungsmittelergänzungen und Ziegenmilchprodukten wie auch Kaffee bzw auch mal Schokolade – auch eher undogmatisch – und hat damit für sich gute Erfolge erzielt. Sie ist eher vegetarisch unterwegs und ich bin gespannt, wie es ihr weiter geht.

Hier ist sie – top in Form und Teilnehmerin vieler Wettbewerbe – mit ihren Hunden zu sehen: http://www.personalfitness.easyhomespace.de/index.php?p=1_7_HUNDELAUFSPORT-

Für den Winter 2011 hatte ich zur Abwechslung einen weiteren Fitnessclub im Auge und ließ mich dort durchchecken. Er liegt ideal auf dem Weg von der Arbeit nach Hause und daher auch für den Sommer ideal. Ein Jahr war Mindestlaufzeit, aber ich versuchte es. Ich bekam ein Programm für Cardiotraining und die “Geräte”, das ich allerdings bald auf Hanteln umstellen ließ und schließlich landete ich beim Zirkeltraining bei Aurel, der mich stark beeindruckte und ein sehr umfangreiches Programm bietet: http://www.fitness-sportconcept.com/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=65
Ihm ist auch Literatur wie von Albert von Haller “Macht und Geheimnis der Nahrung” bekannt, das sich als sehr konstruktiv im Training erwies.

Langsam aufgebaut erntete ich nun heuer das erste Mal in meinem Leben durchgehenden Sport, auch Ausdauersport ohne je das Gefühl von Halseinschnürung, also Asthma zu bekommen. Zum ersten Mal geriet ich an die Grenzen, ich benötigte mehr Stärke. Manche Rohköstler nützen ergänzend Nudeln als Stärkelieferant – das war mir unmöglich. Weiterhin müssen meine Lebensmittel frisch und roh sein um Ausdauersport durchführen zu können. Ich nützte vermehrt Lindenblätter und u.a. weich gewordene Sellerieknollenscheiben. Zuviel Zucker, insbesondere Fruchtzucker war nicht gut.
Die Pulsuhr half mir, noch besser auf meinen Körper zu hören.
Inzwischen kann ich sagen: Ja es geht .. und ja, das “Vogelpfeiferl” wurde nun seit einigen Jahren nicht mehr gehört ;)

Liebe Grüße und bis bald
Angelika

Griechische Götter Kinderparty

Grüß euch!
Wir hatten kürzlich eine Kinderparty unter dem Motto griechische Götter.

Zur Voreinstimmung hatten wir uns CDs mit den griechischen Göttersagen angehört.
Dazu gehörte natürlich auch die Geschichte von Prometheus, der den Menschen schuf und ihnen später auch das Feuer brachte, obwohl Zeus dies nicht wollte:

Zeus bestrafte später auch die Menschen, indem er Pandora erschaffen ließ, die den Menschen die Büchse der Pandora mit all ihren Bakterien und Viren schickte.
Eine sehr interessante alte Geschichte – auch wenn man bedenkt, dass sie anscheinend nicht von den Römern übernommen wurde wie viele andere Ähnlichkeiten.
Die Klasse war kürzlich auch im Parlament, wo Manuel einige Götterstatuen gleich erkannte.

Als Puzzlespiel hatte ich nun ein Plakat mit den 12 (Haupt-) Göttern und deren griechischen und römischen Namen zusammengestellt:

Spannend war für uns auch, dass die Griechen keine Seife verwendeten sondern (so wie ich schon seit Kindheit) Olivenöl. Sie aßen Fisch, ausgewogene Kräuter, Früchte, Sesam, Trauben/Wein und auch Honig. Laufen und Jojo-Spielen war eine beliebte Beschäftigung. Und auch die Drehscheibe hatten sie in Verwendung, damals noch von Sklaven betrieben. Auch für den Schmuck war Griechenland bekannt. Und natürlich das Tanzen wie der Sirtaki, die pure Lebensfreude (durchaus auch in Linie getanzt):

Ganz schön viele Kinder:

Beim Puzzle (nachher das Spiel: “Wer bin ich?”):

Pfeil- und Bogen-Spiel auf den 5-köpfigen Drachen, der den Apfelbaum im Garten der Hesperiden bewacht
(Bild auf Karton geklebt als Ziel)

Balancieren des Apfels von den Hesperiden um am 15köpfigen Hund Zerberus vorbei zu kommen, weil im Hades der Stab des Zeus versteckt worden war .. (falls der Apfel auf den Boden fällt, wacht der Hund auf ..)

Sirtaki (im Haus, da es gerade etwas regnete):

Schmuck basteln:

Töpfern:

Jojo-Wettbewerb, ein paar Schmuckstücke:

Ein paar der Töpfe. Gebrannt wird der Ton rot, bemalt mit später schwarzer bzw weißer Glasur – nach griechischer Art (Foto: Noch ungebrannt)

Wieder standen vor allem Spiele und nicht das Essen im Vordergrund.
Deutlich war auch erkennbar, dass Kinder nun schon stark geprägt sind.
Und ich stellte fest, wie unterschiedlich das sein kann.
Ab nun sind die Kinder – Teenager ..
Eine weitere frühere Kinderparty: http://blog.allesroh.at/2009/07/21/kinderparty/

Derzeit aktuelle wilde Rohkost

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