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Rohkost Silvester

Servus!

Hier ein kleines Video vom Rohkost-Silvester 2012.
Es war ein geselliges Beisammensein mit viel Austausch um Rohkost, Liebe und alles was dazugehört.
Meist hörten wir keine Musik, weil der Austausch sehr intensiv war. Aber wenn, dann ließen wir es
ordentlich krachen. Natürlich ohne Drogen ;-)

http://www.youtube.com/user/ArtemisPunica#p/u/0/yKeduPDM4fM

Ich wünsche allen ein gutes Neues Jahr!

Liebe Grüße,
Angelika

Fröhliche Weihnachten

Grüß euch!

Da der Weihnachtsbaum auch den Weltenbaum symbolisiert,
die Mutter aller Bäume, haben wir dieses kleine Video mit vielen
Leckereien zusammengestellt: Fröhliche Weihnachten!

Liebe Grüße
von Angelika

Rohkosttreffen im Advent

Grüß euch, 

kleine Einblicke in das Advent-Rohkost-Treffen: 

Jeder hat sein Essen mitgenommen und noch etwas mehr für das Buffet. 
Es wurde sehr auf wilde und natürliche Quellen geachtet wie auch die richtige Mischung, falls Zubereitungen gebracht wurden. 
Dabei waren einige Wildpflanzen - Blätter wie Früchte: Vogelmiere, Borretsch, Hagebutten, Mispeln, sowie Wildhirsch, Konfekt wie auch Rohkost-Brot, Algen und vieles mehr. Die Highlights waren neben der Vielfalt der Gruppe eine Verlosung mit gesponserten Preisen von Orkos (Easy-Cracker), verschiedene rohe Köstlichkeiten von PureRaw, Keimling und Steiner wie auch Wurzel-Zeitschriften, die Buchpräsentation (nebenbei), eine Imedis-Vorführung (einige konnten sich testen lassen) und ein Klavierkonzert von Will, der am Konservatorium in Wien studiert:

Es war super - danke für alle die gekommen sind und soviel beigetragen haben, dass unser Treffen so belebt und voller Austausch war!  

Besonders gefreut hat mich auch der Besuch einiger “alter Hasen”, Gäste aus entfernteren Bundesländern wie der Steiermark und Oberösterreich. 
Die Nacht wurde lang und der letzte Gast verließ das Haus am Sonntag um 15:00.  

Nützt die Adventszeit in der Natur

Nützt diese Zeit, in der noch keine Schneedecke liegt, es allerdings schon öfter frostig war, vor allem auch in der Natur um wilde Quellen von Pflanzen in eurer Umgebung zu finden. Jetzt ist es noch nicht sooo kalt, aber man sieht, was halbwegs oder noch länger zu finden sein wird, die Kälte besser aushält oder gar winterhart ist. Merkt euch, wo es ist. Wenn die Schneedecke da ist, könnt ihr dann darauf zurückgreifen. So kann es schon in wenigen Wochen aussehen - hier ein Video vom letzten Jahr. Ich wußte schon, wo ich suche. Hagebutten wären ja leicht zu finden, aber Vogelmiere, Malve & Co? In dem Video ist auch Schöllkraut (gelber Saft im Stängel) zu sehen: Dieses nicht essen, daher auch die abwehrende Handbewegung: http://www.youtube.com/user/ArtemisPunica#p/u/27/D9srG_NolcM

Natürlich kann man im Winter auch Küchenkräuter nützen .. aber die Wildpflanzen sind unersetzbar.

Vielleicht sind bei euch die Hibiskusfrüchte noch nicht ganz trocken:

Neben Malve, Hibiskus und Linde mein Lieblingskraut für jeden Tag:

Beifuss. Auch im Winter, wenn er eingetrocknet ist.

Ernährung im Juli

Im Juli fühle ich mich ja fast wie im Dschungel, Lebensmittel sind in der Natur reichlich vorhanden.
Da paßt das Lied “Jungle Drum” von Emiliana Torrini gut dazu:

Das steht derzeit auf meinem Speiseplan:


Borretsch - gut für Herz, Mut - Haut und Gehirn
Von den Blättern, Blüten bis zu den grünen Samen gut essbar.
Die Haare enthalten Kieselsäure -> gut für straffe Haut.

Gänsefingerkraut (eigente sie wie Beifuss gut zum längeren Kauen)

Brennessel. Fein wegen Eisen. Ich falte die Blätter - so wie auch
bei Malve und anderen grösseren Blättern.
In diesem Fall, um ein Verbrennen zu vermeiden.

Die kleinen Birnen werden bald reif sein.

Äpfel und Birnen, heuer gut bestückt.
Bei alten Sorten wechseln sich gerne mit dem Tragen ab.

Beifuss/Artemisia. Unser aller Lieblingsblatt hier.

… auch gut in Kombination mit Pfefferminze: Wie Kaugummi

Permakultur hat ein bißchen was von “Kraut und Rüben” ;-)

Getrocknete Maulbeeren als Süssigkeit

Marillen/Aprikosen sind derzeit herrlich reif.
Fallobst habe ich davon am liebsten.
Die Blätter mag ich in diesem Fall nicht so gerne dazu.

Lindenbaumblätter (auch gut für Magen).

Schattenmorellen (Sauerkirschen) und Ringlotten/Mirabellen.
Die Blätter der Schattenmorellen schmecken etwas wie nach Zimt dazu.
Unerwartet würzig und köstlich.
Sie haben auch ein besseres Traubenzuckerverhältnis als Süsskirschen.
Ich finde, das schmeckt man gut heraus.
Ähnlich wie der Unterschied Orange - Grapefruit.

Blätter des Hibiskus - mild und bekömmlich wie die des Lindenbaumes und der zarten Malve.

Heidelbeeren und schwarze Johannisbeeren (gut für Nachtsichtigkeit u.v.m.)

Girschblatt, dahinter Vogelmiere.
Letztere esse ich derzeit weniger, da soviele andere Blätter wachsen.

Schattenmorellen und süsse Wildkirschen im Grössenvergleich

Neben häufig Bananen, selten Durian sind wilde Feigen (von Orkos)
meine Lieblings - “kleine Süssigkeit”.

Die Weidenblätter sind bitter. Wirken entzündungshemmend, fiebersenkend,
harntreibend und schmerzstillend.
Ein kleines Blättchen einfach so ab und zu ist gut.

Kleine Obstkörbe

Das esse ich derzeit - wo ich ihn auch finde - mit Passion: Schilf

Geschält ist es innen saftig, knackig und mild-süss.
Ein, zwei Schilfgräser esse ich meist pro Tag.

Sonst esse ich noch Forelle, meist täglich Gundermann, ab und zu Kakao, seltener derzeit 1 Kaffeelöffel eingeweichten Leinsamen (alle paar Tage), Kokoswasser und halbgetrocknete schwarze Oliven. Rest ist vernachlässigbar.

Ostern - … und welche Farben hat Ihr Speiseplan?

Nach einem Frühlings-Spaziergang bastelten wir heute österlichen Schmuck und Leckereien:

Zwar war beim Zubereiten des Marzipans das Schlecken lecker, doch die tolle reife Mango (Smaragd) mit dem Granatapfelkern war dann schneller verputzt.

Nebenbei hörten wir Frühlings- und Kindermusik. Das Lied “Grün Grün Grün” gefällt uns besonders. So soll doch alles im Leben ausgewogen sein.

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