Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Video.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Jul | ||||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
14.7.2009 von Angelika.
Ich hatte heute Bob Marley mit seinem Lied “Weine nicht, Frau” (No woman, no cry) aus gegebenem Anlass verlinkt.
Tatsächlich hat gerade Bob Marley einen klaren Bezug zur Rohkost. Er identifizierte sich ab Mitte der 1960er Jahren mit der Religion der Rastafari.
Diese haben folgende Ernährungsvorstellungen:
Rastas ernähren sich von einheimischen Früchten wie Brotfrüchte (Maulbeergewächs), Ingwernüsse, Wassermelonen, Wegerich, Hanfsamen, Sternäpfel, Mangos, Papayas, Kokosnüsse, Bananen, Orangen, Ananas, …, Erbsen, Akee (Fettfrucht), Salzfisch und Reis. Falls Reis oder Zucker in Zubereitungen verwendet wurden, so stehts braune, energiereiche Sorten. Sie verwenden sonst kein Salz, aber Pfeffer und andere Gewürze. Trinken keinen Alkohol sondern Wasser, Tee und Säfte.

Als Geschirr benutzen sie Kokosnussschalen und aus Holz geschnitzte Bestecke.
Dieser Einfluss kam aus der Bibel, denn Rastafari war ein christlicher Einschlag. Interessant dabei ist auch, dass die Israeliten nach der Befreiung von der Sklavenschaft durch die Ägypter (”Brotfresser” damals auch genannt) den Gurken (Gewächsen) und Lauch (Gewächsen) und dem Fisch des Nils nachtrauerten, worauf Ihnen JAH Fleisch gewährte (4. Mose 11).
Sie bedauerten, in diesem Bezug ausgewandert zu sein.
Rastas lehnen künstliche Nahrung, Dosennahrung sowie Fleisch und Alkohol ab.
Sie sagen: “Damit der Kopf denken kann, muss der Körper gesund sein”.
Sehr schön auch der Song “Dreamland” (ursprünglich von Bob Marley & The Wailers):
Text:
Es gibt ein Land, von dem ich gehört habe,
so weit über dem Meer (Wiederholung)
Um mein Traumland zu haben
würde wie der Himmel für mich sein (Wiederholung)
Wir bekommen unser Frühstück vom Baum,
Wir bekommen unseren Honig von den Bienen
Wir machen einen Ritt auf den Wasserfällen
und alle Schöpfung/Pracht haben wir.
Und wir leben zusammen auf diesem Traumland
und haben so viel Spaß (Wiederholung)
Oh, was für eine Zeit wird das sein,
Oh ja, wir werden warten, warten, warten und sehen
Wir zählen die Sterne im Himmel …
Mir fiel an den Aufnahmen von Bob Marley immer seine klaren Gesichtskonturen auf. Bei Musikern ist das nicht immer so üblich. Eiweiss- und Alkoholüberlastungen sind oft ins Gesicht geschrieben.
Dennoch: Im Endeffekt starb er an den Drogen.
Das im vorherigen Beitrag verlinkte Video zeigt ihn 1979.
1980 wurde Tumorbefall der Leber, Lunge und Gehirn diagnostiziert, schon im Mai 1981 erlag er dem Krebs.
Mehr über Rastafaris: http://www.rasta-revolution.de/ital/
Geschrieben in Früchte, Video, Wildkräuter | Drucken | Keine Kommentare »
14.7.2009 von Angelika.
Das Rohkostnetz-Forum ist seit gestern nicht mehr aktiv, ist als Archiv online.
Ich finde den Song “Weine nicht, Frau” (”No woman no cry”) - von Bob Marley, seinerseits ein großer Prophet passend:
Übliche deutsche Übersetzung:
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Ich weiß noch, wie wir dort saßen
Auf den Straßen von Trenchtown
und diese Heuchler beobachteten,
Wie sie sich unter die guten Menschen
mischen.
Gute Freunde hatten wir, oh
Gute Freunde verloren wir auf unserem Weg
Trotz dieser großartigen Zukunft
Darfst du deine Vergangenheit nicht vergessen
Also trockne deine Tränen, sage ich
Refrain:
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Hey kleiner Schatz, vergieß keine Tränen
Weine nicht, Frau
Ich weiß noch, wie wir dort saßen
Auf den Straßen von Trenchtown
Da zündete Georgie ein Feuer an
Holz brannte die Nacht hindurch.
Dann kochten wir Polenta,
Die ich (gerne) mit dir teile
Alles Was Ich habe um weiterzukommen sind meine Füße
Also muss ich mich witer voran-arbeiten
Doch während ich weg bin
Wird alles gut werden
Es wird alles gut werden
Es wird alles gut werden
Ich sage
Es wird alles gut werden
Es wird alles gut werden
Es wird alles gut werden
Refrain:
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Oh, mein kleiner Schatz, vergieß keine Tränen
Weine nicht, Frau
Ich weiß noch, wie wir dort saßen
Auf den Straßen von Trenchtown
Da zündete Georgie ein Feuer an
Holz brannte die Nacht hindurch.
Dann kochten wir Polenta,
Die ich (gerne) mit dir teile
Alles Was Ich habe um weiterzukommen sind meine Füße
Also muss ich mich witer voran-arbeiten
Doch währen ich weg bin
Weine nicht, Frau
Weine nicht, Frau
Oh, mein kleiner Schatz, ich sage, vergieß keine Tränen
Weine nicht, Frau
Kleiner Schatz, vergieß keine Tränen
Weine nicht, Frau
Kleine Schwester, vergieß keine Tränen
Weine nicht, Frau
Geschrieben in Treffen, Video | Drucken | Keine Kommentare »
28.6.2009 von Angelika.
Im Juli fühle ich mich ja fast wie im Dschungel, Lebensmittel sind in der Natur reichlich vorhanden.
Da paßt das Lied “Jungle Drum” von Emiliana Torrini gut dazu:
Das steht derzeit auf meinem Speiseplan:





















Sonst esse ich noch Forelle, meist täglich Gundermann, ab und zu Kakao, seltener derzeit 1 Kaffeelöffel eingeweichten Leinsamen (alle paar Tage), Kokoswasser und halbgetrocknete schwarze Oliven. Rest ist vernachlässigbar.
Geschrieben in Früchte, Video, Wildkräuter | Drucken | Keine Kommentare »
29.3.2009 von Angelika.
Nach einem Frühlings-Spaziergang bastelten wir heute österlichen Schmuck und Leckereien:

Zwar war beim Zubereiten des Marzipans das Schlecken lecker, doch die tolle reife Mango (Smaragd) mit dem Granatapfelkern war dann schneller verputzt.
Nebenbei hörten wir Frühlings- und Kindermusik. Das Lied “Grün Grün Grün” gefällt uns besonders. So soll doch alles im Leben ausgewogen sein.
Geschrieben in Früchte, Video, Wildkräuter | Drucken | Keine Kommentare »