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20.5.2009 von Angelika.
Jeder hat so seine Vorlieben bei den Pflanzen:
Während unser Sohnemann das Kletten-Labkraut liebt …

- natürlich weil es auch so schön an der Kleidung anderer kleben bleibt
-
… kaue ich derzeit am liebsten auf einer Mischung von Beifuss (Artemisia vulgaris) und Pfefferminze, wenn ich wegfahre.
Das Labkraut ist wie die Vogelmiere auch entzündungshemmend, der Beifuss hat noch vielzählige Anwendungen - abgesehen davon, dass er auch etwas Traubenzucker enthält und daher auch etwas süßlich schmeckt. Denn die Artemisia kann man wunderbar lange kauen - manchmal mit Pfefferminze als klassische Frische.
So habe ich einen Natur-Kaugummi, der nicht nur lange anhält, zahnschonend ist, sondern auch lecker schmeckt. Da kommt nicht mal ein Wabenhonig mit, der einen hohen Traubenzuckergehalt hat. - Dieser fällt eher in die Kategorie kleines Kaubonbon.
Artemisia vulgaris:

Wildpflanzenblätter mit einer hellen Unterseite - wie auch das Gänsefingerkraut zum Beispiel, lassen sich herrlich lange kauen.
Pfefferminze

Kürzlich am Fluss mit Vogelmiere

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31.3.2009 von Angelika.
Stefan war auf der Rohvolution, der Rohkostmesse in Berlin.
Es ist mir eine Freude, seine Fotos und Beschreibungen hier zu präsentieren: Ich finde, ein schöner Eindruck dieser ersten Rohkost-Messe!
Die Messe fand in der Sporthalle des Freizeit- und Erholungszentrums (FEZ) Berlin
statt, die man erreichte, wenn man in Richtung Schwimmhalle ging:

Nur sehr kleine Plakate wiesen an dieser Stelle auf den Raum hin, so daß viele Besucher ihn erst fanden, nachdem sie sich nach dem Weg erkundigt hatten. Hier
der Eingang der Messehalle:

Gleich gegenüber dem Eingang der große Stand von Keimling:

Ein paar Meter weiter luden Bernd und Vera zu Reisen in exotische Länder ein:

Petra vom Wamos Berlin im Gespräch mit Rohkost-Interessierten:

Die Veranstalterin, Nelly Reinle Crayon, die rechte Frau auf dem Bild:

Der Stand von Orkos war fast immmer voll. Es war nicht einfach, dieses Bild zu
machen. Hier sieht man Angela beim Sortieren von Nüßchen:

Rahel erklärt etwas:

Gläser mit verschiedenen Keimlingen am Stand von Eschenfelder:

In der Mitte der Halle gab es einen großen Bereich, in dem man sich hinsetzen und
essen oder plaudern konnte. Eine sehr gute Idee der Veranstalter:

Cornelia (rechts) mit einer Besucherin, die die Thermal-Akupressur-Massage-Liege ausprobiert:

Ein gut gelaunter Masseur bot seine Dienste an…

…und hier seine eben so gut gelaunte Kollegin:

Das Massage-Gestell hat in der Mitte natürlich eine Öffnung, damit man
Luft kriegt.
Der Stand der Wurzel mit Michael Delias und Tonnen an Büchern, aber auch
(links, nicht zu sehen) diversen rohen Produkten:

Hier stellte Rüdiger Sagenschneider seine Gemälde roher Kost aus, zwei
Bilder von Cempedaks:

Ein Stand von Rainbow mit diversen zubereiteten rohen Köstlichkeiten:

Bringewald an seinem Stand von SourceOfLife im Beratungsgespräch:

Ein Wasserfilter aus der Nähe:

Hier ein Stand mit diversen Sorten von Oliven…

…und hier der Extrakt daraus, aber auch aus anderen Ölfrüchten:

Ein weiterer Stand mit gesundem Wasser:

Zum Abschluß ein wunderschönes Bild von Rahel und Michael Delias:

Fotograf: Stefan vom Rohkost-Wiki http://www.rohkostwiki.de/
Keine kommerzielle Verwendung der Bilder erlaubt.
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29.3.2009 von Angelika.
Nach einem Frühlings-Spaziergang bastelten wir heute österlichen Schmuck und Leckereien:

Zwar war beim Zubereiten des Marzipans das Schlecken lecker, doch die tolle reife Mango (Smaragd) mit dem Granatapfelkern war dann schneller verputzt.
Nebenbei hörten wir Frühlings- und Kindermusik. Das Lied “Grün Grün Grün” gefällt uns besonders. So soll doch alles im Leben ausgewogen sein.
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7.3.2009 von Angelika.
Derzeit auf meinem Speisetisch:
Wildpflanzen:
Früchte:
Fettes:
Sonstiges:
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20.1.2009 von Angelika.
Gestern war es sehr winterlich: Eine Schneedecke darauf, aber die Vogelmiere schaute schon viel stärker als zuletzt aus:

Da konnte ich mir eine gute Handvoll in den Mantelsack stecken!
Auch grünes Gras kauen (und den Trester dann ausspucken) schmeckt gut.
Ich habe den Eindruck, es enthält viele Vitalstoffe (Süßgras -> Haare, …)
Knoblaurauke war wegen des Frostes noch zu bitter.

Wir hatten im Schnee unseren Spaß

Und sprachen mit den Besitzern der Ziege vis a vis vom Fluß.
Unglaublich, als Zicklein war sie vor 2 Jahren einem Kind (in einer Wohnung) zu Ostern geschenkt worden.
Ziegen werden bis zu 30 Jahre alt … und sie wird wohl bald in ein angemessenes Gehege kommen.
Ich fragte, ob sie Milch geben würde: Nein, das machen sie nur, wenn sie Zicklein hätten.
(Da haben wir es wieder mal …)

Zu Hause legten wir unser Feuer nach (Strahlungswärme tut gut)

Und ich trank einen Eßlöffel grüne Erde auf ein lauwarmes Glas Wasser.
Sehr vollmundig …
Vorteilhafterweise wird die Heilerde von Orkos nun in Papier und nicht mehr in Kunststoff geliefert.
So hält sie sich auch besser bei mir.

Unsere beiden Sumpfschildkröten bekamen vorgestern auch ihr neues Zuhause.
Mit 3 Kopyor-Kokosnüssen als Höhlen (unter anderem).
Am liebsten essen sie … Forellen! Die Schnecken hatten sie aber auch schnell verputzt, die zur Reinigung auch hineingekommen waren. Sonst auch Insekten.

Derzeit habe ich eine Granatapfelphase.
So zerteile ich sie: An den Erhebungen ritze ich mit dem Messer von Pol zu Pol ein.


Den Pol oben und unten schneide ich (davor) auch ab:

So kann ich ihn dann ohne viel zu spritzen auseinander brechen.

… und von den Pyramidenteilen die roten Kugeln abbeissen.

Über den Granatapfel gibt es viel zu berichten. Vom Symbol über die Wirksamkeit, Aphrotisiakum, lokales Verhütungsmittel, Fruchtbarkeitsbringer, Eisenlieferant (+ Vitamin C zur guten Resorption) - kurz gesagt … ein Jungbrunnen. Aufgrund des eigenen hohen Alkaloidgehaltes in der Schale muss diese Frucht auch nicht besonders geschützt werden. Daher ziehe ich konventionelle Sorten den süß gezüchteten aus den Bioläden (etc.) vor.
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