Ernährung im Juli

Im Juli fühle ich mich ja fast wie im Dschungel, Lebensmittel sind in der Natur reichlich vorhanden.
Da paßt das Lied “Jungle Drum” von Emiliana Torrini gut dazu:

Das steht derzeit auf meinem Speiseplan:


Borretsch – gut für Herz, Mut – Haut und Gehirn
Von den Blättern, Blüten bis zu den grünen Samen gut essbar.
Die Haare enthalten Kieselsäure -> gut für straffe Haut.

Gänsefingerkraut (eigente sie wie Beifuss gut zum längeren Kauen)

Brennessel. Fein wegen Eisen. Ich falte die Blätter – so wie auch
bei Malve und anderen grösseren Blättern.
In diesem Fall, um ein Verbrennen zu vermeiden.

Die kleinen Birnen werden bald reif sein.

Äpfel und Birnen, heuer gut bestückt.
Bei alten Sorten wechseln sich gerne mit dem Tragen ab.

Beifuss/Artemisia. Unser aller Lieblingsblatt hier.

… auch gut in Kombination mit Pfefferminze: Wie Kaugummi

Permakultur hat ein bißchen was von “Kraut und Rüben” 😉

Getrocknete Maulbeeren als Süssigkeit

Marillen/Aprikosen sind derzeit herrlich reif.
Fallobst habe ich davon am liebsten.
Die Blätter mag ich in diesem Fall nicht so gerne dazu.

Lindenbaumblätter (auch gut für Magen).

Schattenmorellen (Sauerkirschen) und Ringlotten/Mirabellen.
Die Blätter der Schattenmorellen schmecken etwas wie nach Zimt dazu.
Unerwartet würzig und köstlich.
Sie haben auch ein besseres Traubenzuckerverhältnis als Süsskirschen.
Ich finde, das schmeckt man gut heraus.
Ähnlich wie der Unterschied Orange – Grapefruit.

Blätter des Hibiskus – mild und bekömmlich wie die des Lindenbaumes und der zarten Malve.

Heidelbeeren und schwarze Johannisbeeren (gut für Nachtsichtigkeit u.v.m.)

Girschblatt, dahinter Vogelmiere.
Letztere esse ich derzeit weniger, da soviele andere Blätter wachsen.

Schattenmorellen und süsse Wildkirschen im Grössenvergleich

Neben häufig Bananen, selten Durian sind wilde Feigen (von Orkos)
meine Lieblings – “kleine Süssigkeit”.

Die Weidenblätter sind bitter. Wirken entzündungshemmend, fiebersenkend,
harntreibend und schmerzstillend.
Ein kleines Blättchen einfach so ab und zu ist gut.

Kleine Obstkörbe

Das esse ich derzeit – wo ich ihn auch finde – mit Passion: Schilf

Geschält ist es innen saftig, knackig und mild-süss.
Ein, zwei Schilfgräser esse ich meist pro Tag.

Sonst esse ich noch Forelle, meist täglich Gundermann, ab und zu Kakao, seltener derzeit 1 Kaffeelöffel eingeweichten Leinsamen (alle paar Tage), Kokoswasser und halbgetrocknete schwarze Oliven. Rest ist vernachlässigbar.

Schreibe einen Kommentar